Schäferhundverein Solingen-Ohligs

 

Die Geschichte

 

Der deutsche Schäferhund ist eine der über die ganze Welt am verbreitesten und anerkannten Hunderassen. In nahezu allen Ländern dieser Erde ist die Rasse bekannt, wird aufgrund ihrer Intelligenz, leichten Ausbildungsfähigkeit, Anpassungsfähigkeit hochgeschätzt.

Die Entstehungsgeschichte dieser Rasse ist verhältnismäßig jung, begann 1899, was den steilen Anstieg auf die heutigen Zahlen und die weltweite Anerkennung noch erstaunlicher macht.

 

Rittmeister Max von Stephanitz, anerkannt als "Vater der Rasse", und sein Freund Artur Meyer kauften gemeinsam einen Arbeitshund, den sie zufällig auf einer Ausstellung sahen und setzten sich das Ziel, einen kräftigen, leistungsfähigen, deutschen Schäferhund zu züchten.

 

 

 

 

Er hatte den Namen Hektor von Linksrhein und besaß laut Stephanitz alle Eigenschaften, die er suchte. Kurz nach der Ausstellung kaufte er diesen Hund und taufte ihn in Horand von Grafrath um (dieser Zusatz war der Zwingername von Stephanitz). Am 22. April 1899 wurde der Verein für Deutsche Schäferhunde gegründet, besser bekannt unter dem Kürzel SV.

100 Jahre später sind allein in Deutschland mehr als 2 Millionen Deutsche Schäferhunde im Zuchtbuch (ZB) des SV eingetragen.

Als Anfang des 19. Jahrhunderts die Nachfrage nach Hütehunden zurückging, war von Stephanitz entschlossen den deutschen Schäferhund nicht gleichfalls rückläufig werden zu lassen und förderte nachhaltig den Einsatz dieser Rasse bei Polizei und Militär. Während des ersten Weltkrieges dienten 48.000 deutsche Schäferhunde als Kriegshunde im deutschen Heer.

 

 

                  

 

 

Heute erbringt der deutsche Schäferhund wahrscheinlich vielfältigere Leistungen als irgendeine andere Hunderasse: Rettungshundewesen, Polizei, Armee und Bewachungsdienste sind auf seine Arbeit angewiesen. Es sind vorzügliche Blindenführhunde, Helfer der körperlich Behinderten und Familienhunde.

Der deutsche Schäferhund ist eine der wenigen Hunderassen, bei denen Bösartigkeit zur sofortigen Disqualifikation führt. Diese empfehlenswerte Praxis hat sehr viel Gutes für die Rasse gebracht.

er deutsche Schäferhund ist ein empfindsamer und intelligenter Hund, seiner Familie in Loyalität ergeben.

 

 

Ein deutscher Schäferhund ist bereit, bis zur Aufopferung seines eigenen Lebens, alles für den, den er liebt, zu tun. Die Rasse betet die eigenen Familienmitglieder an, ist von Natur aus zuverlässiger Schutz von Mensch und Eigentum. Der Rassestandard verlangt, dass er sich jederzeit zu wehren weiß und dennoch in der Öffentlichkeit friedfertig sein muss.

 

Schäferhundeverein *OG Solingen/Ohligs* Pohligshof  |  info@og-Solingen-Ohligs.de